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Der SIG-Konzern durchläuft eine umfassende strategische Neuausrichtung mit Schwerpunkt auf aseptischen Verpackungen, Kostensenkung und disziplinierter Kapitalallokation. Der Verpackungshersteller steht vor zahlreichen Herausforderungen und hat die Dividende ausgesetzt, während er gleichzeitig Schulden zurückzahlen muss. Die Anleger bleiben vorsichtig, da die Aktien des Unternehmens nach der Ankündigung der neuen Strategie weiter sinken und umfassende Verbesserungen erst nach 2026 erwartet werden.
Die Inflationsrate in Deutschland ging im Oktober leicht auf 2,3 % zurück (September: 2,4 %), wobei die Energiepreise um 0,9 % sanken, während die Lebensmittelpreise weiter stiegen. Die Kerninflationsrate blieb mit 2,8 % hartnäckig hoch, was auf einen anhaltenden zugrunde liegenden Preisdruck hindeutet. Die Europäische Zentralbank beließ die Leitzinsen unverändert bei 2,0 %.
Die Europäische Zentralbank hat die Zinssätze wie erwartet unverändert gelassen und dies mit soliden Wirtschaftsdaten und dem Ausbleiben negativer Schocks begründet. Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der detaillierte Analysen zu Entscheidungen der Zentralbanken und wirtschaftlichen Ereignissen bietet. Der Beitrag hebt die Qualifikationen des Redaktionsteams hervor, zu dem erfahrene Ökonomen und ehemalige Mitarbeiter der Bank of England gehören, die fachkundige Einblicke in die möglichen Auswirkungen von geldpolitischen Änderungen auf Investitionen bieten.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins wie erwartet bei 2 % belassen und bleibt damit bei einer ausgewogenen Wirtschaftslage in einer abwartenden Haltung. Die EZB stellte fest, dass sich die negativen Wachstumsrisiken verringert haben, während die Inflationsrisiken unverändert bleiben. Die Wirtschaft des Euroraums wuchs im dritten Quartal um 0,2 %, wobei der Arbeitsmarkt robust war, obwohl globale Handelsstreitigkeiten und geopolitische Spannungen weiterhin für Unsicherheit sorgen.
Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen unverändert gelassen und den Einlagensatz bei 2,0 % belassen. Diese Entscheidung kommt, da die Inflation in der Eurozone wieder in die Nähe des EZB-Ziels von 2,0 % zurückgekehrt ist und im September bei 2,2 % lag. Die Wirtschaft der Eurozone zeigte sich mit einem Wachstum von 0,2 % im dritten Quartal widerstandsfähig, obwohl einige Ökonomen der Meinung sind, dass der Zinssenkungszyklus noch nicht abgeschlossen ist, da die sinkenden Ölpreise die Inflation unter das Ziel drücken könnten.
Die Wirtschaft des Euroraums wuchs im dritten Quartal 2025 um 0,2% und übertraf damit die Erwartungen von 0,1% Wachstum, angetrieben durch starke Leistungen von Spanien (0,6% Wachstum) und Frankreich (0,5% Wachstum). In Deutschland und Italien stagnierte die Wirtschaft, doch die Aussichten für die deutsche Wirtschaft verbessern sich mit einem umfangreichen Investitionsprogramm in Höhe von 500 Milliarden Euro und positiven PMI-Daten, die auf eine Erholung hindeuten. Der PMI für Oktober stieg auf 52,2 Punkte und lag damit den zehnten Monat in Folge über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Pascal Grieder, ehemaliger Salt-CEO, übernimmt am 1. November die Leitung der Schweizerischen Post. Er steht vor der Herausforderung, den Service public aufrechtzuerhalten, die Kosten zu senken, die politischen Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig die digitale Transformation der Postdienste ohne den von den Gewerkschaften geforderten Stellenabbau zu leiten.
Nestlé, Starbucks und andere Kaffeeunternehmen sehen sich in Deutschland mit Klagen wegen angeblicher Verstöße gegen das Lieferkettengesetz konfrontiert. Menschenrechtsorganisationen berichten von schwerwiegenden Arbeitsverstößen wie Kinderarbeit, Zwangsarbeit und schlechten Arbeitsbedingungen auf Kaffeefarmen in Uganda, Brasilien und China. Die Unternehmen haben die Vorwürfe bestritten, während die deutsche Regierung plant, das nationale Gesetz durch eine schwächere EU-Verordnung zu ersetzen.
Lufthansa verzeichnete im dritten Quartal 2025 trotz eines Rekordumsatzes einen leichten Gewinnrückgang. Das bereinigte operative Ergebnis lag mit 1,3 Milliarden Euro unter dem des Vorjahres. Die Fluggesellschaft führt erhebliche Kostensenkungsmaßnahmen durch, darunter den Abbau von 4.000 Stellen und eine Reduzierung der Verwaltung um 20 % bis 2030. Zu den Herausforderungen gehören ein Tarifkonflikt mit den Piloten über die Renten, hohe Standortkosten in Deutschland, die seit 2019 zu einer Halbierung der Inlandsflüge geführt haben, und die Konkurrenz durch Billigflugtöchter wie Eurowings, Discover und City Airlines. CEO Carsten Spohr spricht von einem "Wendepunkt" und warnt gleichzeitig, dass Deutschland aufgrund der hohen Betriebskosten weniger vom Erfolg der Lufthansa profitiert.
Der mit Sanktionen belegte russische Ölkonzern Lukoil verkauft aufgrund des Drucks der US-Sanktionen seine ausländischen Tochtergesellschaften, darunter Tankstellen in 20 Ländern und drei EU-Raffinerien, für schätzungsweise 3 Mrd. USD an den Schweizer Ölhändler Gunvor. An dem Geschäft sind Unternehmen mit russischen Verbindungen beteiligt, da Gunvor von einem Putin-Vertrauten mitbegründet wurde, der seine Anteile zuvor aufgrund der Sanktionen verkauft hatte.

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